07.11.19

Leben zieht ein in den Neuen Spreespeichern in Berlin

Mit September 2019 wurde die Vollvermietung der „Neuen Spreespeicher“ erreicht. Fünf Mieter teilen sich nun die sechs Bauteile des neuen Büro- und Gebäudekomplex direkt an der Spree. Ziel ist, innerhalb von kürzester Zeit eine abgestimmte Planung vorzulegen, da die ersten Innenarbeiten im Mieterausbau bereits im Herbst 2019 starten. Ende 2020 sollen die gemeinsam mit den Mietern und Innenarchitekten entstandenen Konzepte auf der Baustelle abgeschlossen werden.

Der Rohbau und Grundausbau des Büro- und Gebäudekomplexes „Neue Spreespeicher“ macht bereits seit Anfang 2018 auf sich aufmerksam. Durch seine Dominanz im Kreuzberger Stadtbild von Berlin und der direkten Lage an der Spree ließen die Mietinteressenten nicht lange auf sich warten. So kann der Bauherr nun mit September 2019 auf eine Vollvermietung verweisen. Die fünf Unternehmen teilen sich die sechs Bauteile des Komplexes sowie die gemeinsamen Flächen der großzügigen Eingangshalle und des begrünten Innenhofs.

Durch die umfassende Beratungstätigkeit der PDE werden innerhalb von kürzester Zeit mit den Mietern und Innenarchitekten Konzepte entwickelt, die bereits mit Ende 2020 auf der Baustelle umgesetzt werden sollen. Dabei wird darauf Wert gelegt, bereits sehr früh in die Planungsphase mit einzusteigen, um anhand des BIM-Modells rechtzeitig eine Koordination aller Haustechnik-Gewerke zu gewährleisten. Ziel ist, innerhalb von kürzester Zeit eine abgestimmte Planung vorzulegen, da die ersten Arbeiten im Mieterausbau bereits im Herbst 2019 starten.

Hand in Hand werden aktuell Planung und Baustelle synchronisiert, Planung- und Bauabläufe festgelegt und mithilfe von LEAN die Meilensteine im Projekt definiert. Augenmerk muss dabei auch auf die zum Teil parallelen Arbeitsprozesse im Mieterausbau gelegt werden. Dieser beginnt bereits, während in anderen Bauteilen der Grundausbau noch fertig gestellt wird. Eine logistische Herausforderung stellen hierbei die beengten Lagerflächen dar, vor allem, da das Untergeschoss sowie die Außenanlagen bereits im Grundausbau hergestellt werden.

Gleichzeitig ist bereits in dieser frühen Planungsphase die Kalkulation miteingebunden, um alle Mieterwünsche zu bewerten und rechtzeitig Entscheidungen der Parteien voranzutreiben.

Die Mieterplanung sieht vor allem Büroflächen in allen Bauteilen vor. Der Ausbau bietet später vom Großraumbüro mit flexiblen Arbeitsplätzen und privaten Spinden bis zum Kleinstbüro für Startup-Unternehmen alle Facetten der modernen Büronutzung. Cafés und größere Meetingräume im Erdgeschoss mit Blick auf den großzügigen Innenhof und die Spree runden das Bild des zeitgemäßen Bürokomplexes ab.

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